Herzlich Willkommen im Tierheim Ebersberg

 

Hallo, mein Name ist Harry. Ich bin 8 Wochen alt und ich bin mutterseelenalleine. Leider wohnt außer mir gerade niemand im gleichen Alter im Tierheim, aber ich bräuchte für meine Sozialisierung dringend ein gleichaltriges Kätzchen, damit wir gemeinsam lernen können, wie die Welt so funktioniert. Aus diesem Grund suche ich einen netten Menschen, der Zeit hat, mich zu betütteln und zu versorgen - und der im besten Fall vielleicht ein gleichaltriges Miezekatzentier zu Hause hat, mit dem ich gemeinsam lernen kann.

Wichtig: Ich bin kein Spielzeug und ich werde auch nicht als Spielzeug an Familien mit Kindern weggegeben. Ich suche Menschen, die Katzenerfahrung haben und mir helfen. Deshalb schauen die Menschen hier im Tierschutzverein auch ganz genau hin und machen natürlich eine genaue Platzkontrolle.

Kontakt: Telefon 08092 2470646

 

Die beiden Hunde auf dem Foto sind Bella und Teddy, Bella ist die Hintere und Teddy ist der Vordere. Die beiden 3 Jahre jungen Geschwister haben leider ihr Zuhause verloren. Sie haben sehr getrauert, sind jetzt aber bereits aufgetaut und liebenswerte nette Hunde geworden. Sie suchen gemeinsam eine neue Familie mit Kindern nicht unter 12 Jahren. Teddy ist noch etwas schüchtern und braucht dringend seine Schwester Bella, weshalb sie auch nur gemeinsam vermittelt werden. Beide sind kastriert und werden noch aktuell geimpft.

Wollen Sie die beiden tollen Hunde kennenlernen?

Kontakt: Telefon 08092 2470646

 

CORONASITUATION AKTUELL (ab 07.06.2021)

Liebe Tierfreunde,

ab Freitag, dem 11.6.2021 ist unsere Fundtierauffangstation wieder geöffnet.

Um Sie und unser Team weiterhin so gut wie möglich zu schützen, ist der Zugang zu den jeweiligen Öffnungszeitungen nur zu zweit und nur mit korrekt angelegtem Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) möglich.

Wir freuen uns wieder auf Ihren Besuch.

Ihr Tierheimteam

 

Wir warnen erneut vor dem unbedachten Einsatz von Mährobotern im eigenen Garten. Jedes Jahr werden tausende kleine Wildtiere getötet oder durch die scharfen Messer schwer verletzt. Auch wenn viele Anbieter von Mährobotern etwas anderes beteuern - Igel und andere Kleintiere können von den Geräten überrollt oder den Messern erfasst werden. Gerade Igel, die bei Gefahr nicht wegrennen, sondern sich an Ort und Stelle zusammen kugeln, werden besonders häufig Opfer der Mähhelfer. Oft schleppen sie sich schwer verletzt ins Unterholz und verenden dort qualvoll. Manche haben Glück und werden gefunden und in Auffangstationen oder Tierschutzvereinen versorgt und aufgepäppelt. Erste Nachrichten und schlimme Bilder von verletzten Tieren haben uns bereits erreicht.

Bitte lasst die Geräte niemals unbeaufsichtigt in den Abend,- und Nachtstunden laufen, denn gerade dann sind viele Igel unterwegs. Ihr müsst aber auch tagsüber gut aufpassen, denn einige Igel sind jetzt erst aus der Winterruhe aufgewacht und völlig ausgehungert auch am Tage auf Nahrungssuche. Außerdem haben Eichhörnchen und andere Wildtiere bereits Jungtiere, die unsere Gärten erkunden und verletzt werden können.

Bedenkt bitte auch, dass Blindschleichen, Kröten, Spinnen und Insekten gar keine Chance haben den scharfen Messern zu entkommen. Wem unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt am Herzen liegt, sollte deshalb ganz auf Mähroboter verzichten und auf einen naturbelassenen Garten setzen. http://www.tierschutzbund.de/igelschutz

 

Am Samstag, den 20.2.21 wurde erneut auf der Flughafentangente bei Markt Schwaben ein illegaler Welpentransport angehalten und die Tiere beschlagnahmt. Die Tiere kamen zu uns in die Fundtierauffangstation Ebersberg und wir alle waren geschockt. In kleinen Katzenboxen waren 3 Welpen (7 Wochen), die in Plastiktüten eingebunden waren. 2 mittelgrosse Schäferhunde (5 Monate) waren jeweils in eine gängige Katzentransportbox gesperrt, sie konnten sich keinen Millimeter bewegen. Dies alles ohne Wasser und Futter! Endziel wären die Niederlande gewesen. Die Boxen mussten aufgebrochen werden, damit die Hunde befreit werden konnten!

Daher unser Appell an Sie alle liebe Mitbürger! Bitte bestellen Sie nicht übers Internet Hundewelpen aus Osteuropa. Wir wissen nicht, wie die Hunde in ihrem Ursprungsland gelebt haben, aber was wir wissen: Die Transportbedingungen für diese armen Geschöpfe sind unmenschlich!

 

Liebe Katzenfreunde,

wir haben momentan nur einige wenige Katzen auf unserer Homepage eingestellt. Bitte haben Sie etwas Geduld, wir werden Ihnen die Bewohner unserer Krankenstation hier präsentieren, sobald sie gesund und vermittlungsfähig sind.

Bleiben Sie uns gewogen, vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Wir suchen dringend Bauerhöfe, Reiterhöfe oder ländliche Liegenschaften, die ein paar freiberufliche Mäusefänger brauchen können!

Aktuell beherbergen wir bei uns insgesamt 14 scheue Katzen, die sich hier sehr unwohl fühlen. Sie sind in Freiheit geboren und wollen einfach nur zurück in die Freiheit entlassen werden und eine ganz normale wilde Katze sein. Alle diese Katzen werden zeitnah kastriert, sind entwurmt, geimpft und tierärztlich untersucht.

Wenn Sie also ein Stück Land haben und damit leben können - oder es sich sogar wünschen -, dass eine Katze dort mit lebt und vielleicht nicht den Schmusepreis gewinnt, aber dafür die Nummer Eins der Mäusejäger wird, melden Sie sich bitte dringend bei uns. Wir helfen gerne bei der Eingewöhnung oder sonstigen Fragen. Unsere Freilandtiger warten sehnsüchtig darauf, wieder über die Felder und Wiesen streunen zu dürfen im Wissen, einen kuscheligen Rückzugsort in Stall oder Scheune zu haben.

Kontakt: Telefon 08092 2470646

 

Wir suchen zuverlässige Tierfreunde, die - vorwiegend im Frühjahr und Herbst - beim Fangen von freilebenden und wilden Katzen helfen oder dies selbständig erledigen können. Die Tiere müssen zum Tierarzt gebracht, dort kastriert und ggf. behandelt und dann wieder an ihre angestammten Plätze zurückgebracht werden. Wenn Sie uns dabei helfen möchten, rufen Sie uns doch bitte an, wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung.

Tel. 08092 2470646

 

Wie Sie den Medienentnehmen konnten, wird unsere Fundtierauffangstation mit anonym "entsorgten" Tieren regelrecht überschwemmt, die meisten davon sind teilweise schwer erkrankt.

Wir dürfen an dieser Stelle nochmals betonen:
Die Krankheiten unser Findlinge sind zwar fast immer behandelbar, aber die Behandlung ist ein ums andere Mal langwierig und kostenintensiv. Gerade Fundtiere mit multiplen Erkankungen, derer sich ihre Besitzer einfach entledigt haben, schlagen mit hohen Tierarztkosten zu Buche. Trotzdem lassen wir kein Tier mit einer guten Heilungschance und Lebenserwartungsprognose im Stich!

Aus diesem Grunde möchten wir Sie, liebe Tierfreunde, Mitglieder und Besucher unserer Internetseite, ganz herzlich um eine Spende bitten. Einige skrupellose Menschen bedienen sich unserer Ressourcen, um kaltherzig ihre kranken Tiere, mit denen sie keine Lust hatten, zum Tierarzt zu gehen, loszuwerden.

Schon an dieser Stelle sagen wir ganz herzlich Vergelts Gott für Ihre Unterstützung!
Wir geben unser Bestes für unsere Schützlinge, wir freuen uns sehr, wenn Sie uns mit einer Spende dabei helfen. Jeder Euro zählt! Alle unsere Tiere wollen leben und haben jedes Recht darauf, dass wir ihnen gemeinsam dabei helfen.